CPC: Cost per Click
Sie zahlen nur, wenn jemand Ihre Anzeige anklickt. Einblendungen ohne Klick kosten nichts. Formel: Kosten geteilt durch Klicks.
CPC heißt Cost per Click, CPM heißt Cost per Mille. Beide Begriffe beschreiben, wie Online-Werbung abgerechnet wird: pro Klick oder pro 1.000 Einblendungen. Hier erfahren Sie, wie beide Modelle funktionieren, wie Sie sie berechnen und ab welcher Klickrate sich welches lohnt.
Pro Klick (CPC)
Pro 1.000 Impressionen (CPM)
Mit Rechenbeispiel
Standardpreise bei Adsovo. Die Klickrate in der dritten Kennzahl ergibt sich aus beiden Preisen und gilt für diese Standardsätze.
Sechs Kennzahlen, die Sie bei der Abrechnung von Online-Werbung kennen sollten.
Sie zahlen nur, wenn jemand Ihre Anzeige anklickt. Einblendungen ohne Klick kosten nichts. Formel: Kosten geteilt durch Klicks.
Sie zahlen für je 1.000 sichtbare Einblendungen, unabhängig von Klicks. Mille steht für tausend. Formel: Kosten geteilt durch Impressionen mal 1.000.
Anteil der Einblendungen, die zu einem Klick führen. Formel: Klicks geteilt durch Impressionen. Sie entscheidet, welches Modell günstiger ist.
Rechnet jede Abrechnungsart auf 1.000 Impressionen um. So lassen sich CPC und CPM direkt vergleichen.
Als Impression zählt, was Besucher sehen: mindestens 50 % der Anzeige für 1 Sekunde nach IAB/MRC-Standard. Das gilt für beide Modelle.
Besucher und Anfragen sprechen für CPC, Bekanntheit und Reichweite für CPM. Das Ziel bestimmt das Modell.
Beide Modelle haben ihren Platz. Die Unterschiede auf einen Blick.
| Kriterium | CPC (Cost per Click) | CPM (Cost per Mille) |
|---|---|---|
| Abgerechnet wird | jeder gültige Klick | je 1.000 sichtbare Impressionen |
| Standardpreis bei Adsovo | 0,15 € je Klick | 2,00 € je 1.000 Impressionen |
| Geeignet für | Besucher auf eine Seite lenken, Anfragen, Verkäufe | Bekanntheit, Reichweite, Markenbotschaften |
| Risiko für den Advertiser | Gering: ohne Klick keine Kosten | Höher: Kosten entstehen auch ohne Klicks |
| Vorteil für den Publisher | Verdienst hängt von der Klickrate ab | Verdienst hängt allein von Sichtbarkeit und Reichweite ab |
| Wichtigste Kennzahl | Klickrate und Kosten pro Klick | Sichtbare Impressionen und Tausenderpreis |
Bei Adsovo laufen beide Modelle. Die Wahl treffen Advertiser beim Anlegen der Anzeige.
Mit den Standardpreisen von Adsovo lässt sich der effektive Tausenderpreis (eCPM) für CPC-Anzeigen ausrechnen und mit dem CPM-Preis vergleichen.
| Klickrate | Klicks je 1.000 Impressionen | eCPM bei CPC | CPM-Preis | Günstiger für den Advertiser |
|---|---|---|---|---|
| 0,20 % | 2 Klicks | 0,30 € | 2,00 € | CPC günstiger |
| 0,50 % | 5 Klicks | 0,75 € | 2,00 € | CPC günstiger |
| 1,00 % | 10 Klicks | 1,50 € | 2,00 € | CPC günstiger |
| 1,33 % | 13 Klicks | 2,00 € | 2,00 € | gleich teuer |
| 2,00 % | 20 Klicks | 3,00 € | 2,00 € | CPM günstiger |
Beispielwerte, keine Prognose. Typische Klickraten unterscheiden sich stark nach Thema, Format und Platzierung. Für Publisher gilt dieselbe Rechnung mit 60 % des Betrags.
Eine einfache Entscheidungshilfe in vier Schritten.
Wollen Sie Besucher und Anfragen oder Bekanntheit? Besucher sprechen für CPC, Reichweite für CPM.
Wenn Sie erwarten, dass Ihre Anzeige deutlich seltener als etwa 1,3 % angeklickt wird, ist CPC bei den Standardpreisen günstiger.
Starten Sie mit beiden Modellen und einem kleinen Budget. Vergleichen Sie Kosten pro Klick und pro 1.000 Impressionen.
Im Dashboard sehen Sie Impressionen, Klicks und Kosten. Setzen Sie mehr Budget auf das Modell, das für Ihr Ziel besser abschneidet.
CPC steht für Cost per Click, auf Deutsch Kosten pro Klick. Bei dieser Abrechnung zahlen Werbetreibende nur dann, wenn ein Besucher die Anzeige tatsächlich anklickt. Wird die Anzeige nur gesehen, entstehen keine Kosten. Der Preis pro Klick ergibt sich aus dem Gesamtbudget geteilt durch die Zahl der Klicks.
CPC ist die erste Wahl, wenn das Ziel Besucher, Anfragen oder Verkäufe sind, denn die Kosten entstehen genau dort, wo etwas passiert. Bei Adsovo beträgt der Standardpreis 0,15 € je gültigem Klick. Bots, doppelte Klicks und unnatürliche Klickmuster werden nicht berechnet.
CPM steht für Cost per Mille, auf Deutsch Tausenderpreis, auch als TKP bekannt. Abgerechnet werden je 1.000 sichtbare Einblendungen der Anzeige, unabhängig davon, ob geklickt wird. Das macht CPM zum Modell für Bekanntheit und Reichweite.
Bei Adsovo beträgt der Standardpreis 2,00 € je 1.000 sichtbare Impressionen. Gezählt wird nur, was Besucher wirklich sehen: mindestens 50 % der Anzeige für 1 Sekunde.
Besser ist das Modell, das zu Ihrem Ziel passt. Wer Besucher gewinnen will, fährt mit CPC meist sicherer, weil das Risiko bei niedriger Klickrate beim Publisher liegt. Wer bekannt werden will, bucht CPM, denn dabei zählt die Einblendung.
Rechnerisch entscheidet die Klickrate. Mit den Standardpreisen von Adsovo sind beide Modelle bei einer Klickrate von etwa 1,33 % gleich teuer. Liegt Ihre Klickrate darunter, ist CPC günstiger, liegt sie darüber, ist CPM günstiger. Eine ausführliche Entscheidungshilfe bietet der Ratgeber CPC vs. CPM.
Der eCPM (effektive Cost per Mille) rechnet jede Abrechnungsart auf 1.000 Impressionen um. Bei CPC-Anzeigen ergibt er sich aus Klickrate mal 1.000 mal Preis pro Klick. So lassen sich CPC und CPM direkt vergleichen. Publisher nutzen den eCPM, um zu beurteilen, welche Plätze und Formate am meisten einbringen.
Publisher verdienen bei CPC-Anzeigen pro Klick und bei CPM-Anzeigen pro 1.000 sichtbare Impressionen. Bei Adsovo erhalten sie 0,09 € je Klick und 1,20 € je 1.000 Impressionen, das sind 60 % des Werbebudgets. Sichtbare, gut platzierte Anzeigen zahlen sich in beiden Modellen aus. Tipps dazu gibt der Ratgeber Top 10 Tipps für Publisher.
Kurze Antworten zu Begriffen, Berechnung und Wahl des Modells.
CPC heißt Cost per Click, also Kosten pro Klick. Sie zahlen nur, wenn ein Besucher Ihre Anzeige anklickt.
Teilen Sie die Kosten durch die Zahl der Klicks. Beispiel: 30 € Kosten bei 200 Klicks ergeben einen CPC von 0,15 €.
Wenn die Klickrate unter dem Wert liegt, bei dem beide Modelle gleich viel kosten. Mit den Adsovo-Standardpreisen ist das bei etwa 1,33 % der Fall.
Die Klickrate ist der Anteil der Einblendungen, der zu einem Klick führt: Klicks geteilt durch Impressionen. Sie zeigt, wie ansprechend eine Anzeige ist.
Für den Start empfiehlt sich ein kleines Budget mit beiden Modellen. Die Auswertung im Dashboard zeigt, welches für Ihr Ziel besser funktioniert.
CPM heißt Cost per Mille, also Kosten pro 1.000 Einblendungen. Mille ist lateinisch für tausend. Im Deutschen spricht man auch vom Tausenderpreis (TKP).
Teilen Sie die Kosten durch die Zahl der Impressionen und multiplizieren Sie mit 1.000. Beispiel: 20 € Kosten bei 10.000 Impressionen ergeben einen CPM von 2,00 €.
Der Standardpreis beträgt 0,15 € je Klick (CPC) oder 2,00 € je 1.000 sichtbare Impressionen (CPM). Das Mindest-Guthaben liegt bei 5 €. Alle Details unter Preise.
Der eCPM rechnet jede Abrechnungsart auf 1.000 Impressionen um. Damit lassen sich CPC-Anzeigen mit CPM-Anzeigen vergleichen.
Mehr zu Abrechnung, Kampagnenaufbau und Budget.
Starten Sie ab 5 € Guthaben und vergleichen Sie beide Modelle im Dashboard.