Banner
Die Anzeige steht normal im Inhalt, an der Stelle des Anzeigenplatzes. Das ist die Standardart für fast alle Kampagnen.
Neben dem Format entscheidet die Darstellungsart, wie eine Anzeige auf der Seite erscheint: normal im Inhalt, dauerhaft am Rand, als Einblendung in der Mitte oder als Vollbild. Hier erfahren Sie, wie sich die Arten unterscheiden, wann sie sinnvoll sind und worauf Sie als Advertiser und Publisher achten sollten.
Die Abrechnung folgt den Standardpreisen. Auffällige Darstellungen sollten Advertiser und Publisher bewusst einsetzen.
Vier Wege, wie eine Anzeige auf der Seite erscheinen kann.
Die Anzeige steht normal im Inhalt, an der Stelle des Anzeigenplatzes. Das ist die Standardart für fast alle Kampagnen.
Die Anzeige bleibt am oberen, unteren, linken oder rechten Rand des Bildschirms stehen, auch beim Scrollen.
Die Anzeige erscheint mittig über dem Inhalt und lässt sich schließen. Gedacht für zeitlich begrenzte Aktionen.
Die Anzeige legt sich über die gesamte Seite und lässt sich schließen. Sehr auffällig, daher sparsam einsetzen.
Publisher erlauben oder verbieten jede Art pro Domain. So bleibt das Nutzererlebnis in ihrer Hand.
Das Reporting zeigt Impressionen, Klicks und Kosten, auch aufgeschlüsselt nach Darstellung.
Jede Art hat ihre Stärken. Die Übersicht hilft bei der Wahl.
| Darstellung | So erscheint die Anzeige | Stärke | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|---|
| Banner | Normal im Inhalt, an der Stelle des Anzeigenplatzes | Dezent, passt zum Lesefluss, Standard für fast alle Kampagnen | Platz im sichtbaren Bereich wählen |
| Sticky | Bleibt am Bildschirmrand stehen | Dauerhaft sichtbar, zum Beispiel ein Mobile Banner am unteren Rand | Nimmt Platz weg, besonders mobil. Nicht zu groß wählen |
| Pop-in | Erscheint mittig über dem Inhalt und lässt sich schließen | Hohe Aufmerksamkeit bei zeitlich begrenzten Aktionen | Kann stören, wenn es zu früh oder zu oft erscheint |
| Vollbild | Legt sich über die ganze Seite und lässt sich schließen | Maximale Aufmerksamkeit | Sehr aufdringlich, nur sparsam und mit klarer Schließen-Möglichkeit |
Allgemeine Einordnung. Welche Art sich lohnt, hängt von Zielgruppe, Seite und Kampagne ab.
Eine einfache Orientierung nach Ziel der Kampagne.
| Ziel | Empfohlene Darstellung | Begründung |
|---|---|---|
| Dauerhafte Markenpräsenz | Banner oder Sticky | Sichtbar, ohne den Lesefluss zu unterbrechen |
| Befristete Aktion, Rabatt | Pop-in | Hebt zeitlich begrenzte Angebote hervor |
| Große Produktvorstellung | Banner mit großem Format wie 970x250 oder 300x600 | Viel Fläche, ohne Nutzer zu unterbrechen |
| Mobile Aufmerksamkeit | Sticky-Banner am unteren Rand | Bleibt beim Scrollen sichtbar, braucht wenig Höhe |
| Maximale Reichweite für kurze Zeit | Vollbild | Nur für besondere Fälle, mit Blick auf das Nutzererlebnis |
Alle Formate mit Maßen finden Sie auf der Seite Werbeformate.
In vier Schritten von der Zielsetzung zur Einstellung.
Wollen Sie dauerhaft präsent sein, eine Aktion bewerben oder maximale Aufmerksamkeit? Davon hängt die Darstellung ab.
Die Darstellung wird mit einem Format kombiniert. Für Sticky am Smartphone eignet sich ein flaches Format wie 320x50.
Laden Sie das Banner hoch und wählen Sie die Darstellung in der Anzeigenverwaltung.
Das Dashboard zeigt, welche Darstellung für Ihr Ziel besser funktioniert. Passen Sie Ihre Kampagne daran an.
Sticky Ads, auch Anchor Ads genannt, bleiben an einer festen Stelle des Bildschirms stehen, meist am unteren Rand, und scrollen nicht mit dem Inhalt weg. Dadurch sind sie dauerhaft sichtbar. Bei Adsovo können Sticky-Anzeigen am oberen, unteren, linken oder rechten Rand erscheinen. Auf Smartphones eignen sich dafür flache Formate wie 320x50.
Weil Sticky Ads dauerhaft Platz belegen, sollten sie klein bleiben. Publisher entscheiden pro Domain, ob sie Sticky-Anzeigen erlauben.
Ein Pop-in erscheint mittig über dem Inhalt und lässt sich schließen. Es eignet sich für zeitlich begrenzte Aktionen, weil es sofort auffällt. Gleichzeitig kann es Besucher stören, wenn es zu früh oder zu oft erscheint. Auch Pop-ins lassen sich als Publisher pro Domain erlauben oder ausschließen.
Die Vollbild-Anzeige legt sich über die gesamte Seite und lässt sich schließen. Sie bietet die größte Aufmerksamkeit, ist aber auch die aufdringlichste Darstellung. Aufdringliche Einblendungen, besonders auf Mobilgeräten, können Besucher verärgern und das Seitenerlebnis beeinträchtigen. Setzen Sie sie nur für besondere Anlässe ein und achten Sie als Publisher darauf, dass sie sich leicht schließen lässt.
Gute Werbung stört nicht, sondern fügt sich ein. Je auffälliger die Darstellung, desto wichtiger ist ein sparsamer Einsatz. Wer Besucher regelmäßig mit Einblendungen unterbricht, riskiert, dass sie die Seite verlassen. Als Publisher können Sie über die Domain-Einstellungen festlegen, welche Arten auf Ihrer Seite erlaubt sind. Weitere Tipps gibt der Ratgeber Welche Werbeformate bringen die besten Ergebnisse.
Antworten zu Sticky, Pop-in, Vollbild und Banner.
Banner im Inhalt, Sticky am Bildschirmrand, Pop-in mittig über dem Inhalt und Vollbild über die ganze Seite.
Ja. Sie erlauben oder verbieten jede Darstellungsart pro Domain.
Flache Formate wie 320x50 oder 320x100, die wenig Höhe belegen.
Das hängt vom Ziel ab. Für die meisten Kampagnen ist der Banner die richtige Wahl. Auffällige Arten eignen sich für besondere Anlässe.
Ein Banner steht an einer festen Stelle im Inhalt und scrollt mit. Eine Sticky-Anzeige bleibt am Bildschirmrand stehen, auch beim Scrollen.
Ja, beide Arten lassen sich schließen.
Die Standardpreise von 0,15 € je Klick oder 2,00 € je 1.000 sichtbare Impressionen gelten für die Abrechnung. Details auf der Seite Preise.
Mehr zu Formaten, Kampagnen und Platzierung.
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